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Dalian (china) German articles My life Trips

1st

Ich habe die einzigartige Möglichkeit bekommen einem Job im Bereich Informatik nachzugehen, welcher mich – um Informationen über das Unternehmen zu sammeln und die Produktionsabläufe dort präzise (für die im Nachinein eigentliche Arbeit von Deutschland aus) zu dokumentieren – in die sehr weit östlich (noch hinter Peking/Bejing) liegende Hafenstadt “Dalian” (ehemals Lüda/Lüta) in China verschlagen wird.

Morgen (09.08.2007) geht’s los ins Fernöstliche Unerwartete.

Dokumentation mit einer extra dafür angeschafften Digitalkamera folgt so präzise und unmittelbar wie es mir neben der Arbeit dort möglich ist. Mal schaun…

EDIT: Kamera im letzten Moment in Deutschland wegen eines Defekts noch umgetauscht. Vllt. kann ich hier günstig eine abschießen…

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embedded systems German articles Tech Windows Mobile

1st try of GUI-programming on WindowsCE: MPD-remote-control in python for “Windows Mobile/CE”

“Windows Mobile”-Client für MPD (Music Player Daemon)

Da ich bisher keine gescheihte und freie Möglichkeit gefunden habe “irgendwas” über mein (******-)WM-Handy zu steuern, habe ich mich jetzt mal rangesetzt und mich nach einer Möglichkeit umgesehen eine GUI ohne diesen .NET-sh1t auf dem PPC zu erstellen.
Da ich sowieso bereits die Python-Umgebung auf dem Teil habe (und ich ja auch ein großer Fan dieser Sprache bin) habe ich mich nach einer TKinter-Portierung umgesehen. Diese existiert (http://fore.validus.com/~kashtan/) und funktioniert auch, jedoch ist das nicht die native WinCE-GUI, was heißt, zusätzliche Libs sowie ein anderes look’n’feel (wobei letzteres gegenüber der WinCE-GUI nix heißen muss).
Ich suchte also weiter und bin auf eine Python-Lib gestoßen, welche ein API auf die WinCE-Gui bot: VensterCE (http://sourceforge.net/projects/vensterce). Es ist noch in der Entwicklung, reichte jedoch für meine Testapplikation völlig aus.
Ich bastelte mir also (überraschend schnell) eine (funktionierende) Applikation in Python, welche über TCP/IP mit dem MPD sprach.
Der MPD (http://www.musicpd.org/) ist ein ressourcensparender extrem kleiner mp3-player-daemon, welcher sich ausschließlich über TCP/IP steuern lässt. Weitere – auch grafische – Clients für den MPD lassen sich hier finden: http://www.musicpd.org/clients.shtml.
Das Resultat kann sich in meinen Augen – für ein Testprogramm – sehen lassen:

wm-mpc sowie wm-mpc

Wer Interesse daran hat soll sich melden. Ich möchte das jetzt nur nicht in solch einer unfertigen Version zum Download anbieten, da das Ding noch ein paar Bugs besitzt.

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Lang ists her…

…seid dem letzte Post.

Doch das wird nachgeholt. Es haben sich mehrere Projekte angesammelt, welche ich in den nächsten Tagen vorstellen werde.

Derzeit bin ich im Pseudo-Abi-Stress – Anlass für diesen Post gab mir folgende SMS von o2 (ja, ich habe nun einen Vertrag – nein, nicht auf meinen Namen und nein, nicht auf den Namen von Eltern oder anderen Verwandten ;)):

“Sie haben das o2 Communication Center seit dem 1.1.1900 nicht mehr benutzt und der E-Mail Empfang wurde deaktiviert. Wenn Sie das o2 Communication Center bis zum 28.9.1900 nicht weiter nutzen wird Ihr Konto automatisch gelöscht.

Sind Sie mit dem Produkt nicht zufrieden oder haben Sie Verbesserungsvorschläge? Wir freuen uns auf Ihr Feedback unter http://www.o2online.de/goto/mc-feedback.”

1900 – JAWOLL!

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embedded systems German articles Tech

everything is total b0rken…

Mein eigentliches Ziel welches ich mit den hier z.T. vorgestellten Komponenten verfolg(t)e soll in einer kleinen Bildergeschichte veranschaulicht werden.

Die Theorie:
+ + + + = die perfekte Multimedia- und TV-Lösung

Nochmal die lange Geschichte in kurz, welche die Praxis erläutert: Am Anfang war die xbox, welche auch gleich (erfolgreich) die Stellung als Multimedia-Center einnahm. Dann kam die nslu2 und die Idee aus xbox + nslu2 eine TV-Lösung aufzubauen. Via eBay bestellte ich mir die Terratec Cinergy T2 – DVB-T-Box. Auf der nslu2 ließ sich jedoch das MythTV-Backend nicht kompilieren (auch dass es ganze 3 Tage gedauert, bis es mit einem Fehler abbrach hat die Sache nicht besser gemacht (natürlich mehrmals mit verschiedenen Compilern versucht)). Zudem schätze ich die nslu2 mit ihren 266 MHz für ein wenig schwach ein, um dvb-t in schön (deinterlacing, etc.) zu decodieren. Also holte ich mir für wenig Geld ein IBM Thinkpad T21 (siehe ein paar Posts zuvor) ohne alles, was aber läuft und nun auch erfolgreich von der nslu2 via pxe bootet. Dieses sollte dann den DVB-T-Kram übernehmen, hat aber nur USB 1.1 (die DVB-T-box benötigt USB 2.0), weswegen ich mir eine USB2-PCMCIA-Karte kaufte. Dies eläuft aber nicht mit der DVB-T-Box (waurm auch immer), ebenso wie eine 2. Karte mit anderem Chipsatz. Auch mit zusätzlicher Stromzufuhr (http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=223377) und ein paar sonstigen Experimenten war nichts zu machen. Zudem klackert meine größte Festplatte an der nslu2 nur noch lautstark rum, dass super Maxtor-festplatten-Diagnose-foobar-Programm ist aber der Meinung die Pladde sei voll i.O. womit ich keinen Fehlercode bekomme, welchen ich benötige, um auf der tollen interaktiven Maxtor-Webseite die Garantieabwicklung fortzusetzen.

3veryth1nG 1s t0t4l b0rk3n…

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Probesitzen

Dieses Bild soll einen Nachtrag zu einem derzeit nicht nicht vorhanden Beitrag über die IFA darstellen:

Probesitzen

Langsam gehen die zu weit…

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2-Komponenten-Server-Lösung

Ich bin ja bisher sehr zufrieden gewesen mit meiner Router-Router-NSLU2-Lösung gewesen (Router 1 (wgt634u) routet und fungiert als openvpn-server, Router 2 (wl500g) als WLAN-AP und Printserver und meine NSLU2 als Data-Storage).

Auch wenn die NSLU2 mit (anti-untertakteten 266 mhz ARM) recht schnell für solch ein openembedded-device ist, reicht die Rechenleistung nun nicht mehr aus (dazu, was darauf hätte laufen sollen, in einem anderen Post).

Erster Gedanke war, ein richtiger Rechner als Homeserver muss her, jedoch haben mich folgende Nachteile entschieden von dieser Idee abgebracht:

– teuer

– laut

– stromfressend

– groß

Jeder Punkt für sich hätte bei mir schon starke Bedenken ausgelöst, aber alle 4 Punkte zusammen kamen gar nicht in Frage – eine andere, elegantere Lösung muss her:

Ein Thinclient ! … ?

Jedoch ein Modell was die Anforderungen erfüllt, die ich erwarte (CPU ~600 mhz), war unverhältnismäßig teuer (eBay, etc.).

Bei einem Treffen der BeLUG (Berliner Linuxusergroup) dann die Lösung!

Jemand hatte ein altes Notebook ohne Display, ohne HDD und mit extrem schwachen Akku zu verkaufen – die perfekte kleine, leise, stromsparende Rechenmaschine für mein Vorhaben! Und dazu noch Qualität! Ein IBM Thinkpad T21.

thinkpad_t21

CPU: 900 Mhz P3

RAM: 128 MB (wird aufgestockt – hat wer Notebook-SD-RAM für mich)?

USB: 1.1 (brauch noch ne PCMCIA-USB2-Karte)

Dazu halt noch Ethernet, pcmcia, serial, parallel.

Aufteilung wird dann so sein: Thinkpad soll nur rechnen und via PXE von der nslu2 starten. NSLU2 fungiert als reines Data-Storage und überlässt Rechnungen dem Thinkpad.

Soweit die Theorie. Sobald meine Haupt-data-Platte von Maxtor ersetzt wurde (klackert gut) kanns dann auch losgehen 😉

Werd euch auf dem Laufenden halten!

So long…

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o2 – geht’s noch ?! (3)

Das mit dem Platzhalter unten war ‘ne doofe Idee.

Habe es nun endlich geschafft den Brief online zu stellen – hier ist er:

http://www.nanl.de/briefe/o2-2.pdf

Das war nur noch ein Trotzbrief quasi, da ich es ziemlich beschissen finde was die da abziehen.

Habe heute die Antwort erhalten – ein weiteres Mal: ohne Worte:

“Sehr geehrter Herr Vogt,

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Wir haben Ihren Eintrag geprüft und sind zum Ergebnis gekommen, dass wir ihn nicht annehmen. Hierzu sind wir im Rahmen der Vertragsfreiheit berechtigt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von o2 Germany”

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Musterung

Es ist jetzt 8:48.

Um 10:00 Uhr soll ich in der Oberspreestr. zur Musterung erscheinen.

Wünscht mir Glück 😐

—-

Bin wieder zurück – das Tageziel ist erreicht: T5 !!!!

Ausführlicher Report findet in ca. 2 Wochen statt – dann werden die über mich gespeicherten Daten bei denen (laut denen) vernichtet.

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Beschwerdebrief an Kaba

Mich hat mal wieder meine kreative Ader gepackt, als ich bei einem sehr guten Freund zum Frühstück eine Kaba-Milchpulver-Packung auf dem Tisch fand und mir den Comic auf der Rückseite ansah…

Sehr geehrtes Kaba-Team,
Ich habe bereits Dutzende von Kaba-Produkten erworben, jedoch keines verhalf mir bisher
in den auf der Rückseite jedes Kaba-Produktes beschriebenen Kaba-Strudel zu gelangen. Ich
habe sämtliche Geschmacksrichtungen durchprobiert und auch schon versucht das gesamte
Pulver einer Packung so zu essen. Danach wurde mir zwar schwindlig und schlecht, jedoch
sehe ich hier wenig Parallelen zum auf den Produkten beschriebenen Strudel.
Ich bin verzweifelt und weiß wirklich nicht mehr weiter.
Ich bitte um eine schnellstmögliche Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Mirko Vogt

Mal gucken was zurück kommt

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o2 – geht’s noch ?! (2)

Ich habe soeben einen Brief im Briefkasten gefunden – die Absenderadresse war o2.

Ohne weitere Worte der Brief hier zitiert:

“Sehr geehrter Herr Vogt,

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Wir haben Ihre Daten eingehend geprüft und müssen Ihnen leider mitteilen, dass wir gemäß unserer internen Geschäftskriterien Ihrem Auftrag leider nicht entsprechen können.

Bedauerlicherweise konnten wir uns nicht anders entscheiden. Bitten haben Sie hierfür Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von o2 Germany”

ernüchternd