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WRT putt und wieder heile gemacht

Zur Abwechslung habe ich mal wieder meinen WRT54G geschrottet. Die Power-LED blinkte nur noch heftigst – vom Anstecken des Stromsteckers an.

Ich hatte schon Angst das Teil hardwareseitig geschädigt zu haben, da ich zuvor versuchte den SD-Card-Mod zu realisieren (4 MB Flash sind doch etwas wenig).

Das Dämliche war, dass dies scheinbar (oder meine verzweifelten nächtlichen Versuche danach das Ding wieder zum Leben zu erwecken) den NVRAM zurückgesetzt hat/haben und damit boot_wait auf off gesetzt wurde.

Bauteile für ‘ne serielle Schnittstelle hatte ich für den WRT leider nicht parrat und da innerhalb der nächsten Tage kein Geschäft offen hatte, in welchem ich mir solche hätte holen können (ich hasse Ostern :P), hab ich durch ein wenig Lesen im Netz mich entschieden den Flashspeicher kurzzuschließen (Pin 15+16) und siehe da – das Teil begab sich in den Debugmodus in welchem es wieder bereit war via TFTP Images entgegenzunehmen 😀

Nu funzt das gute Stück wieder – JUHUU !!! 🙂

Auf ein neues Anlöten der SD-Karte – diesmal hoffentlich richtig.

Frohe Ostern! 🙂

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Es ist getan – loopAES läuft auf OpenWrt!

Hi!

Es ist vollbracht! LoopAES ist auf den KAMIKAZE-branch von OpenWrt portiert – und es läuft.

Zwar nicht außerordnetlich gut, aber immerhin besser als unter WHITE RUSSIAN (kernel 2.4).

Hier einige erste Benchmarks:

Es wurde ein 100 MB-Image via NFS einmal auf eine verschlüsselte und einmal auf eine unverschlüsselte Partition eines am WGT634U angeschlossenen USB-Sticks kopiert:

Cipher: None (unencrypted)
# time cp image /wgt/notenc/
real 2m55.925s
user 0m0.005s
sys 0m0.532s

Cipher: AES256

# time cp image /wgt/enc/
real 5m32.948s
user 0m0.010s
sys 0m0.517s
Es wird noch optimiert werden. Wer die Sourcen haben will soll ‘n Comment schreiben.

Ich glaube die nacht wird noch lang 🙂

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dm-crypt laeuft – aber scheiße

Hi!

Endlich habe ich es geschafft dm-crypt für OpenWRT zum laufen zu bekommen – wirklich nach etlichen Stunden Arbeit.

Dementsprechend groß war auch die Enttäuschung, als ich ein paar Benchmarks erstellt habe.

Ein 10 MB großes File auf eine verschlüsselte Partition (dm-crypt) auf den WGT634U mit USB 2.0 und 200 MHz-CPU zu schreiben dauert genauso lange, wie das Schreiben des selben Files auf eine verschlüsselte Partition (loopAES) auf den WL500G mit 125 MHz-CPU und USB 1.1.

Der Geschwindigkeitsvorteil, den ich mir durch den WGT634U in Sachen schreiben/lesen auf verschlüsselte Partitionen erhofft habe ist somit nichtig.

dm-crypt scheint so oberflächlich betrachtet auf langsamer und unkonventioneller Hardware definitiv loopAES unterlegen zu sein.

Das Problem an der Sache ist, dass ich loopAES nicht für den KAMIKAZE-branch von OpenWRT (kernel 2.6) portiert bekomme.

Der jetzige stabile Zweig “White Russian” mit dem 2.4er Kernel läuft ja nicht auf dem WGT634U, weswegen ich mich jetzt an die Portierung von loopAES für KAMIKAZE mache 😉

Wer dennoch Interesse an den dm-crypt Paketen hat, soll nen Comment schreiben.

So long…

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neues Spielzeug :D

Hab nen neues Spielzeug 🙂

Ein Thinclient von ’99, ganz klein, ganz leise und ganz stromsparend.

Das Ding hat ein passives externes Netzteil, was eine max.-Leistung von 50 Watt bringt. Die CPU (Socket 7) ist passiv gekühlt und das Ding bootet in meinem Fall von einer CF-Karte und mounted sich via NFS von meinem Router/Server sein “/” ein.

und

Er hat PS/2-Anschlüsse, 2x seriell und Soundausgänge. Außerdem ist and der Vorderseite noch ein kleines verdunkeltes Fenster hinter welchem ich meinen Infrarotempfänger anbringen könnte.

Das Ding wäre der ideale Wochnzimmerrechner zum Musikhören, surfen, Videos gucken, etc.

Ich werde ihn wohl als mp3-, Surf- und Chatrechner verwenden.

So long…

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dm-crypt Portierung läuft nicht / ungesprächige Kryptographen

Ich glaube unten schonmal gesagt zu haben, dass dm-crypt jetzt auf OpenWrt portiert ist.

Also ich möchte meine Aussage ja jetzt nicht komplett revidieren – portiert isses… nur laufen tut’s noch nicht.

Eklige Segmentation fault’s und Kernelmodul-Fehler.

Schon Debug-Ausgaben an die Entwickler geschickt und mir Antworten erhofft – das Selbe ging auch nochmal an die Mailinglist.

Hat irgendwer ‘ne Theorie dafür, dass Kryptographen so ungesprächig sind?

Basteln die im Untergrund grad’ was zusammen was in linearer Zeit faktorisiert *G*?

Wer ‘ne Theorie hat, schreibt sie bitte in die Comments,

bis auf eine Antwort sitz ich hier auf meiner Portierung, die vor sich rum seg.-fault’et. 🙁

So long…

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x86 endlich wieder online

Mein einziger x86er-Rechner (neben der XBox) hängt endlich wieder 🙂

Nach vielem Basteln und Kaputtmachen hängt und läuft (!) er endlich wieder.

und

Hauptsächlich nutze ich ihn, um meinen OpenWRT-Kram zu compilen und Hardware/Software zu testen.

Achja, durch die fehlende Abschirmung strahlt das Ding bissl – der Fernsehempfang im Nachbarzimmer geht dabei ziemlich in Keller.

Aber wie würde Steve Jobs sagen: It’s not a bug, it’s a feature!

So long…

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Combär (Berliner Computer Tage)

Ja, ich weiß – die Combär ist der letzte Dreck.

Und das ist nun einfach auch mal Fakt.

Nichts desto trotz gibt es dort einige Sachen einfach günstiger, wie z.B. externe Gehäuse (was auch der Hauptgrund für meinen Besuch dort war).

Aber warum ich euch mit einem weiteren Post nerve ist eigentlich folgendes Bild:

Bei allem Hass gegen Microsoft, aber dreister geht’s doch echt nicht oder?

Ich hatte ihn noch wegen irgend ‘ner Sache gefragt ob die funzt (sah ziemlich ramponiert aus – weiß nicht mehr was es war) – er meinte, dass er auf alle Sachen auf seinem Tisch eine Garantie gibt.

Komisch, als ich ihn fragte ob das auch für den Crack zählt hat er mich weggescheucht – Leute gibt’s…

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dm-crypt

Da mit dem nächsten OpenWRT-Release a.k.a. KAMIKAZE endlich der 2.6er Kernel Einzug erhält, werde ich von loopAES auf dm-crypt umsteigen (was auf dem 2.4er nicht lief/läuft).

dm-crypt setzt auf die bereits im Kernel vorhandene Crypto-API und dessen Module auf, die durch Patches auch leicht erweiterbar sind.

Zudem ist das Userspacetool (cryptsetup) viel eleganter und sauberer geschrieben (auch wenn es eine halbe Ewigkeit gedauert hat, es auf openwrt zu portieren *grr*).

Hauptgrund für die Migration jedoch ist die höhere Resistenz gegen sog. Wasserzeichenangriffe (watermark attacks), bei welchen Blöcke von im Klartext und chiffriert dargestellten Informationen verglichen werden.
Beispiel:

Klartext: AAA AAA AAA AAA BBB AAA

chiffriert: BBB BBB BBB BBB CCC BBB

Der chiffrierte Text ist nicht dekodierbar, aber durch Vergleichen der Muster von chiffrierten und unchiffrierten Blöcken lässt sich relativ leicht beweisen, dass ein dem “Vergleicher” im Klartext bekannter Inhalt verschlüsselt gespeichert ist.

Da es nun (endlich) auch auf OpenWRT läuft, wird demnächst der Netgear WGT634U Data-Storage, OpenVPN, NFS-/Samba-Server, PXE-Network-Boot-Server, PPPoE, Druckerserver und IRC-/IM-Gateway übernehmen.

Falls ihr ein Image oder ein Paket braucht oder portiert haben wollt, schreibt mich oder gerdi (der, der die meiste Arbeit macht und mir bei der Behebung von Fehlern hilft, wo ich nicht weiter komme) eine Mail oder schreibt ‘nen Comment unter diesen Artikel.

Schönes Wochenende und eine gute Nacht,

So long…

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bricked :|

Habe den WGT keine 10 min, flashe es mit einem selbst gebautem OpenWRT-Image.

funzt.

Bau ‘nen neues Image und (de)selektier noch ein paar Features (der switch-Treiber fiel unter DEselektion *grml*) und flashe erneut.

Funzt nicht (natürlich nicht, ohne Switch-Treiber, was mir natürlich erst DANN auffiel).

Es war Samstag Abend und ich wollte das Teil unbedingt zum laufen bekommen.

Eine serielle Schnittstelle hat das Gerät, nur ist die Spannung vom normalen genormten seriellen Port inkompatibel zu der des Routers und ein Spannungswandler war leider grad’ nicht im Haus.

ABER: Laut google bzw. dem OpenWGT-Projekt konnte man das ganze auch mit einem Siemens-Datenkabel (normalerweise für Handies) erledigen (USB-Datenkabel haben neben dem Spannungswandler sogar einen handelsüblichen USB-zu-seriell-Chip drin).

RX, TX und GND an den Router gebeppt und mit minicom meinen WGT gerettet 🙂

Das klingt jetzt ziemlich einfach (was es eigentlich auch ist), aber Klein-Mirko hat dafür 2 Nächte und die dazwischenliegenden Hell-Tageszeiten benötigt.

Wer seinen Router also auch kaputt gemacht hat kann sich ja bei mir melden :>

So long…

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ich will euch ja nicht nerven…

…aber irgendwie macht das Blog-Schreiben Spaß.

Ich überlege, ob ich sämtliche Inhalte, welche jetzt noch auf www.nanl.de/nanl/ liegen hierhin transferriere, da ich in keinster Weise von mambo begeistert bin und es relativ overskilled ist für ein bisschen Doku zu meinen Projekten und “Lebensberichten” 😛

Sooo… erstmal frühstücken…

So long…